Zuchtphilosophie

Ernährung

Die Rohfütterung (Prey Model Raw) des Hundes ist die bestmögliche Variante der Fütterung, um dem Hund eine gesunde, artgerechte Nahrung zu bieten, die ihm ein gesundes, vitales und vor allem langes Leben gewährleistet. Die Rohfütterung besteht vor allem aus rohem Muskelfleisch, Innereien (Leber, Niere, Milz), fleischigen Knochen (RFK), Fett, rohen Eiern mit Schale und Lachsöl. Diese Art von Fütterung wird dem Verdauungssystem der Hunde am besten gerecht und entspricht im Großen und Ganzen der natürlichen Ernährung der Wölfe.

Die Prey-Methode oder auch »Prey model raw« basiert auf der Idee, den Hund mit einem vollständigen Beutetier zu ernähren, wie er es in freier Wildbahn ebenfalls erlegen würde.

Daher auch der Name »Prey«, was der englische Begriff für Beute(tier) ist. Es wird davon ausgegangen, dass sich ein nor­males Beutetier, wie es ein Wolf oder auch eine größere Wildkatze erlegen würde, aus 80 bis 85% Muskelfleisch und anderen Kör­per­teilen wie Haut, Federn und Fell, 10 bis 15% fressbaren Knochen und 5 bis 10% Innereien (davon etwa die Hälfte Leber) zusammensetzt.

Weitere Informationen findet Ihr auf http://www.prey-model-raw.de, die in Zusammenarbeit vieler Züchter in Deutschland erstellt wurde, die aus teilweise jahrzehntelanger postiver Erfahrung der Fütterung berichten können.

Meine Hündin und anschließend auch die Welpen werden nach dieser Methode gefüttert. Dabei verwende ich zu einem großen Teil Bio-Wildfleisch oder Fleisch vom Pferd, Rind aus Weidehaltung, sowie Lamm und Ziege.

In zahlreichen Städten gibt es inzwischen BARF-Shops und auch im Internet gibt es eine große Anzahl von Shops. Dort kann man nach eingehender Beratung einen Futterplan aufstellen lassen und danach ganz unkompliziert bestellen. Man bestellt also grob gesagt Muskelfleisch, Innereien, Knochen und Fett. Die Shops kennen sich mit dem Thema sehr gut aus und dementsprechend ist auch das Angebot. Ich persönlich bin Verweigerer von Waagen, Prozentzahlen und zu genauen Angaben bei der Fütterung. (Ausgenommen ist hier die Ernährung des Welpen und Junghundes!) Ich kaufe grob den Wochenbedarf und füttere das insgesamt über die Woche. Den Tagesbedarf an Kalzium, Vitaminen usw. kenne ich, achte aber nur im Monatsdurchschnitt auf dessen Einhaltung, da ich bei meiner eigenen Ernährung auch nicht akribisch jeden Tag meinen Bedarf an den genannten Sachen decke. Was ich damit sagen will ist, nicht zu viel Brimborium machen, einfach nur den Hund füttern!

Beispiele für Internetanbieter:
http://www.haustierkost.de
http://www.kv-shop.de

Allen, die sich das noch nicht zutrauen, kann ich ausdrücklich versichern, dass es umfangreiches Informationsmaterial von meiner Seite gibt und ebenso die Bereitschaft, auch nach Abgabe der Welpen die Fütterung und überhaupt die Aufzucht nach bestem Gewissen zu unterstützen. Auch mein Interesse ist sehr groß, dass die Welpen artgerecht und gesund ernährt werden. Es werden in jedem Fall Welpeneltern bevorzugt, die sich bereit zeigen, den Welpen weiterhin roh zu füttern und die sich auch mit dem Thema beschäftigen möchten.

Gesundheit

Ein weiterer wichtiger Aspekt neben einer artgerechten Ernährung ist die möglichst geringe Belastung der Tiere mit Chemiekalien und Medikamenten. Dazu habe ich einen sehr interessanten Artikel einer befreundeten Züchterin, den ich hier mit ihrer Genehmigung veröffentlichen möchte. Mir ist wichtig, dass sich zukünftige Welpeneltern mit diesem Thema auseinander setzen und ich bin offen für Anfragen nach ungeimpften Welpen. Ähnlich kritisch wie die Impfungen sehe ich die Verabreichung von Wurmkuren in regelmäßigen Abständen. Diese bieten KEINE Vorsorge! Das heißt also, wenn zum Zeitpunkt der Entwurmung kein Parasitenbefall vorliegt, ist eine Wurmkur sinnlos. Eine Wurmkur hat aber auf der anderen Seite IMMER starke Nebenwirkungen, denn die Wirkstoffe zielen ja darauf ab, Lebewesen abzutöten. D.h., in dem Moment, in dem Wurmkuren verabreicht werden, befinden sich diese Giftstoffe im Körper des Hundes oder der Katze, können entsprechende (und keineswegs harmlose) Nebenwirkungen auslösen und müssen wieder abgebaut werden. Leber und Nieren werden dadurch nicht unerheblich beansprucht.(Quelle: http://barf-blog.de/barf-und-wuermer-warum-man-auch-bei-der-rohfuetteelassen-bleiben-kann) Man sollte wenn, dann nur bei Befall entwurmen. Dies ist in einer Kotprobe nachweisbar.
Auch sogenannte Spot-ons oder Tabletten gegen Flöhe, Zecken etc. sollten mit größter Sorgfalt und so wenig wie nötig eingesetzt werden.

http://www.impfschaeden-hund.de
https://impfnarbe.jimdo.com/
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-impfung-von-haustieren.html

Buchempfehlung: Jutta Ziegler: „Hunde würden länger leben , wenn…“

Impfen

Mit jeder Impfung gelangen nicht nur abgeschwächte Erreger in den Körper, sondern auch eine Menge Zusatzstoffe, ohne die der Impfstoff gar nicht wirken würde. Sie konservieren den Impfstoff oder verstärken dessen Wirkung auf das Immunsystem.
Diese Zusatzstoffe, genannt Adjuvantien, sind jedoch alles andere als harmlos und unbedenklich. Es handelt sich um giftige Schwermetalle wie Thiomersal (Quecksilberverbindung) und Aluminium, darüber hinaus Antibiotika-Rückstände, Formaldehyd, Hühnerembryoeiweiß oder andere Eiweiße, Zellen von abgetriebenen Föten, Ammoniumsulfat, Latexgummi, aus Kalbzellen hergestellte Gelatine um nur einige zu nennen. Bei der näheren Betrachtung dieser Zusatzstoffe, stellt man sich unweigerlich die Frage:
Können Impfungen unseren Hunden schaden?
Diese wichtige Frage stellen sich heute viele neue Welpen Eltern. Und gleichzeitig die daraus resultierende Frage: Wie oft und vielleicht ob überhaupt soll ich meinen Welpen impfen?
Das ist ein ziemlich junges Phänomen. In den letzten Jahren haben Hundebesitzer immer stärker angefangen in sozialen Medien, Foren und in einschlägigen Zeitschriften offen darüber zu diskutieren, welchen Optionen gut informierte Hundeliebhaber heute in Bezug auf die Gesundheit ihrer geliebten Tiere haben. Es wird nicht mehr ausschließlich der Tierarzt befragt, der vor allem wirtschaftliche Interesse hat, Ihren Hund zu impfen.
Forschung der letzten beiden Dekaden zeigt uns, dass die langjährige Auffassung, dass Impfungen harmlos sind und deshalb jährlich gegeben werden können oft eine gefährliche Überzeugung ist.
Was sagt also die neueste Forschung? Die wichtigste Aussage der aktuellen Forschung ist, dass zu viele Impfungen für die Gesundheit unsere Tiere schädlich sind.
The World Small Animal Veterinary Association (WSAVA) empfiehlt in ihren Richtlinien für Welpen Besitzer vom Mai 2013, dass die Impfungen gegen Parvovirose, Staupe und Hepatitis nicht öfter als alle drei Jahre verabreicht werden sollen. Die WSAVA unterstützt auch die Titer-Test, also Blutuntersuchungen, die das Niveau der Antikörper im Blut gegen die genannten Krankheiten bestimmen. Darin finden wir die folgende Aussage:
‘Es ist wichtig, so wenige Impfungen wie möglich zu geben, während gleichzeitig bedacht werden soll, dass die Hunde gegen lebensbedrohliche, durch Viren und Bakterien verursachte Krankheiten, geschützt sind. The WSAVA empfiehlt, aufgrund des Risikos von unerwünschten Nebenwirkungen, die bei jeder Impfung auftreten können, die Anzahl der Impfungen zu reduzieren.’
Was sind unerwünschte Nebenwirkungen auf Impfungen?
Jede Impfung hat einen Beipackzettel wie alle anderen Medikamente auch. Diese beinhaltet unter anderen Kontraindikationen. Hundebesitzer sollten eine Kopie des Beipackzettels bekommen, wenn sie zur Impfung kommen, was leider so gut wie nie passiert. Im Beipackzettel steht unter anderen, dass nur gesunde Tiere geimpft werden dürfen. Warum ist es so? Weil nur dann der Körper mit einer normale Immunreaktion auf den verabreichten Impfstoff reagieren kann.
Den meisten Tierärzten sind die möglichen Reaktionen wie Hypersensitivität oder der anaphylaktische Schock (eine allergische Reaktion) bekannt. Außer dieser sofortigen Reaktionen können andere akute Symptome auftreten wie Fieber, Schmerzen, Lähmungen, Änderungen im Verhalten usw. Diese treten meistens 24 bis 72 Stunden nach der Impfung auf. Verzögerte immunologische Reaktionen, vor allem Autoimmunerkrankungen, treten meistens zwischen 7 bis 45 Tagen danach auf oder später.
Die amerikanische Tierärztin, Dr. Jean Dodds, ist eine Expertin auf dem Gebiet der Immunologie. Sie sagt: „Wir beobachten eine enorme Steigerung der Häufigkeit von Autoimmunerkrankungen und allergischen Reaktionen bei den Haustieren seit der Einführung der Lebensimpfungen.”
Warum empfehlen so viele Tierärzte immer noch jährliche Wiederholungsimpfungen?
Die Impfungen gegen die drei Haupterkrankungen, die durch Viren verursacht werden, nämlich die Staupe, die Parvovirose und Hepatitis bieten laut der neuesten immunologischen Studien, langjährigen, wahrscheinlich lebenslangen Schutz. Sie müssen nicht jährlich wiederholt werden. Impfungen gegen Zwingerhusten und Leptospirose bieten keinem langen Schutz. In vielen Studien wird ihre Wirksamkeit sehr stark in Frage gestellt. Die WSAVA schreibt dazu, dass diese Impfungen nur Tieren verabreicht werden sollen, die in einem Risikogebiet leben und deshalb unter einem erhöhten Ansteckungsrisiko stehen.
Wer also nicht in einem Gebiet lebt, wo es neulich einen Ausbruch dieser Erkrankungen gab, braucht diese Impfungen nicht. Forschung zeigt außerdem, dass diese beiden Impfungen fast gänzlich wirkungslos sind, da sowohl die Leptospirose als auch der Zwingerhusten viele verschiedene Erregertypen haben. Die Impfung schützt nur gegen die wenigsten dieser Stämme.
Hinzu kommt, dass gerade diese beiden Impfstoffe das größte Risiko von unerwünschten Nebenwirkungen aufweisen. Und diese beiden Impfungen möchten die Tierärzte jährlich verabreichen.
Alle Staupe, Parvovirose, Hepatitis und Tollwut Impfungen, die auf dem deutschen Markt zugelassen sind, empfehlen einen Impfabstand von drei Jahren.
Es gibt keinen Grund warum Ihr Tierarzt Ihnen immer noch jährliche Wiederholungsimpfungen empfehlen sollte. Die Forschung zeigt, dass Nachimpfungen keinen zusätzlichen Immunvorteil bewirken. Wenn der Hund immun ist, ist der immun. Punkt.
Wie kann man prüfen, ob Immunität noch vorhanden ist?
Die immer beliebteren Titer Tests sind eine verlässliche Art, die Immunität Ihres Hundes zu prüfen. Eine Blutprobe wird dabei ins Labor geschickt und das Niveau der Antikörper im Blut ermittelt. Der Schnelltest von Vaccicheck wird auch immer beliebter. Fragen Sie Ihren Tierarzt, ob er diesen bereits verwendet, um die Antikörper für Parvo, Staupe und Hepatitis zu testen.
Welche gesundheitlichen Schäden können Impfungen bei unseren Hunden verursachen?
Nachfolgend aufgelistet sind einige der schweren Reaktionen/chronischen Krankheiten, die laut Dr. Ronald D. Schultz (2007) durch Impfungen verursacht werden können:

Häufige Reaktionen

  • Lethargie
  • Haarverlust
  • Änderung der Fellfarbe an der Einstichstelle
  • Fieber
  • Schmerzhaftigkeit / Wundsein / Steifheit
  • Essensverweigerung
  • Bindehautentzündung
  • Niesen
  • Mundgeschwüre

Moderate Reaktionen

  • Immunsuppression
  • Verhaltensänderungen
  • Vitiligo (Weißfleckenkrankheit)
  • Gewichtsverlust (Kachexie)
  • verminderte Milchproduktion
  • Lahmheit
  • Granulome/Abszesse
  • Nesselsucht
  • Gesichtsschwellung (Ödem)
  • Vererbbare Allergien
  • Atemwegserkrankungen
  • Allergische Entzündung der Augenhaut (Uveitis)
  • Immunsuppression
  • Verhaltensänderungen
  • Vitiligo (Weißfleckenkrankheit)
  • Gewichtsverlust (Kachexie)
  • verminderte Milchproduktion
  • Lahmheit
  • Granulome/Abszesse
  • Nesselsucht
  • Gesichtsschwellung (Ödem)
  • Vererbbare Allergien
  • Atemwegserkrankungen
  • Allergische Entzündung der Augenhaut (Uveitis)

Schwere Reaktionen, die durch Impfungen ausgelöst werden können

  • Sarkomen an der Impfstelle (bei Hunden, Frettchen und Katzen)
  • Anaphylaktischer Schock
  • Arthritis, Polyarthritis
  • HOD Hypertrophie Osteodystrophie
  • Autoimmune hämolytische Anämie
  • Immunvermittelte Thrombocytopenie (IMTP)
  • Hämolytische Neugeborenen Erkrankung (Neonatale Isoerythrolyse)
  • Schilddrüsenentzündung
  • Glomerulonephritis
  • Die Krankheit, die die Impfung verhindern sollte
  • Myocarditis (Entzündung des Herzmuskels)
  • Postvaccinale Encephalitis oder Polyneuritis
  • Epileptische Anfälle
  • Fehlgeburten, angeborene Anomalien, Embryo/Fötus Tod, Unfruchtbarkeit

Während seiner langjährigen Forschung hat Dr. Ronald Schultz herausgefunden, dass Hunde, die als Welpen immunisiert wurden, für Jahre, wahrscheinlich für ihr ganzes Leben immun bleiben.
Seit 2006 empfiehlt Dr. Schultz nur noch eine einzige Impfung gegen Staupe, Hepatitis und Parvovirose. Entscheidend für den langen Schutz ist der richtige Zeitpunkt der Impfung, d.h. nach dem die maternalen Antikörper abgebaut wurden.

Welche Alternativen gibt es?

Es gibt Alternativen zu Impfungen. Einige Menschen lassen ihren Welpen z.B. nur grundimmunisieren und machen Titer Tests danach. Einige Hundebesitzer und homöopathische Tierärzte verwenden seit Jahren erfolgreich Nosoden (homöopathische Impfungen).
Einige der gesundheitsorientierten lebenden Tierliebhaber sowie Naturheilkundler und einige Tierheilpraktiker schwören auf den Aufbau der natürlichen Immunität durch gesunde Lebensweise, die vor allem aus der artgerechten rohen Ernährung, der Vermeidung von schädlichen Medikamenten und Umweltgiften und viel Bewegung an der frischen Luft besteht.
Wenn Sie mehr über Alternativen zu Impfungen und über andere Themen wie gesunde, artgerechte Ernährung erfahren möchten besuchen Sie die Internetseite des Canine Health Concern (in Englisch).
Drängt Ihr Tierarzt Sie immer noch zu jährlichen Wiederholungsimpfungen? Im Interesse Ihres geliebten Vierbeiners, suchen Sie sich bitte einen anderen Tierarzt.

Autorin: Karina Decke
Copyright Karina Decke, Golden Retriever Zucht Goldencroft

Über mich

Ich bin 48 Jahre alt und wohne mit meiner Tochter in Pegau im schönen Leipziger Neuseenland. Nach meinem BWL-Studium arbeitetete ich in Vollzeit, wechselte dann nach einigen Jahren auf Teilzeit und betreute meine Kinder. Im Jahre 2014 kam unsere Hündin Mila in unsere Familie und von da an änderte sich alles. Ich fing an, mich mit Ernährung und Gesundheit zu beschäftigen, las zahlreiche Bücher (s.unter Gesundheit, Ernährung), sah Videos, informierte mich in wertvollen Facebook-Gruppen und stellte nach und nach unser gesamtes Leben um. Heute leben wir mit großem Hang zum Minimalismus, ernähren uns gesund und dies färbt natürlich nun auch auf den Umgang mit unserer Hündin ab. Sie wird nach dem Vorbild der Natur roh gefüttert, wurde als Welpe grundimmunisiert und wird nicht chemisch entwurmt. Vor ca. zwei Jahren entstand die Idee, mit einer Zucht einen neuen, alternativen Weg zu beschreiten. Gesunde Hunde bis ins hohe Alter, glänzendes Fell, strahlend weiße Zähne durch naturnahe, wertvolle Fütterung und möglichst ohne Chemie, Arzneimittel oder Impfungen – das ist mein primäres Zuchtziel.

Der Preis für einen Welpen

Aktuell beträgt der Preis für einen Welpen 1.700€.

Diesen bilde ich aus verschiedenen Faktoren. Zum einen beobachte ich, zu welchen Preisen andere seriöse Züchter ihre Welpen anbieten. Zum anderen fließen alle Ausgaben, die mit dem Decken und mit der Aufzucht entstehen in den Welpenpreis ein, zum Beispiel:

  • Decktaxe für den Deckrüden
  • Kosten für ärtzliche Untersuchungen der Hündin, wie z.B. HD-Röntgen (Preis ca. 300€)
  • Progesterontest und Untersuchung vorm Decken
  • Kosten für Ausstellungen (Fahrt, Anmeldegebühr)
  • Kosten für Ausstattung des Welpenzimmers, Wurfbox, Spielzeug, Decken…
  • Fütterung der Welpen mit Rohfleisch
  • Impfen und Chip legen
  • Ahnentafel
  • Strom- und Wasserkosten bei der Aufzucht
  • Welpenmappen, Geschenke für die Welpen, Futterproben

Dies sind nur einige Beispiele. Nicht in Geld ausdrücken lassen sich die schlaflosen Nächte, die Aufregung um die Geburt, die Auswahl der Welpeneltern (Telefonate, Besuche) sowie die intensive Pflege der Mutterhündin während der Schwangerschaft und der Aufzucht.

Ich möchte nicht um den Preis des Welpen feilschen, aber ich würde mich freuen, wenn sich jemand erst einmal ein persönliches Bild vom Züchter macht und nach seinem Herzen und nicht nach einem Preisvergleich in einer Annonce entscheidet.